Unser Flur (von der Hautüre aus gesehen):

Unsere Küche:

Unser 'Wohnzimmer' (das haben wir noch nie so wirklich benutzt - warum wohl?)

Und ein Teil meines Zimmers (morgen wird das noch ein bisschen verschönert):
Part 3 Unser Tagesablauf
Bisher wars echt wie im Urlaub.
Wir haben immer sehr, sehr lange geschlafen. Der erste der wach ist, darf die anderen ab einem bestimmten Zeitpunkt wecken, welcher am Abend zuvor festgelegt wurde. Dann haben wir gemütlich und ausgiebig zusammen gefrühstückt. Danach ging es meistens drum, was wir anstellen um das bisschen Tageslicht zu nutzen (dazu später mehr). Manchmal waren wir einkaufen oder an den Strand oder haben nix gemacht. Höhöhöhö. Klaro
So, jetzt hatten wir leider die ein oder andere Vorlesung, d.h. wie waren nimmer so frei in der Tagesplanung. Wir wissen noch nicht so ganz wann wir Vorlesungen haben, das wird sich wohl im Laufe der nächsten Woche herausstellen.
Es sind sowieso andauernd Partys. Dann schlafen wir noch länger bzw. wenn wir aufstehen müssen wird’s echt schwierig.
Z.B. heute war ich um 1 wach, um drei hab ich’s dann endlich mal aus meinem Zimmer rausgeschafft.
Morgen werden wir aber echt früh aufstehen, weil der erste Trip ansteht. Nach Helsingborg. Weil da ist das nächste IKEA. Und die Stadt ist garantiert voll toll! Hehehehehe
Part 4
Wir haben wirklich Unmengen an Alkohol mitgenommen. Und der schwindet abartig schnell. Wirklich nicht zu glauben. Zum Glück gibt es hier aber auch Möglichkeiten um die offiziellen Läden herumzukommen. Und dank unserer Nachbarn haben wir auch Zugang zu diesem Markt und da kostet z.B. ne Flasche Wodka nur noch halb so viel wie in Deutschland. Hoffentlich werden wir davon nicht blind oder sonst was. ;-)
Part 5
Die Leute
Es ist echt lustig hier. Immer mal wieder geht die Türe auf und irgendwelche Menschen kommen rein. Belgier, Holländer, Spanier, Italiener was weiß ich noch alles. Die kommen rein, sagen hallo, man unterhält sich ne Weile und dann gehen sie wieder. J
Unsere Nachbarn hängen des öfteren hier rum. Ein Spanier und ein Franzose. Die versoffensten und verrücktesten Chaoten ever. Aber ich find se unheimlich nett. Gestern hat Andres (der Spanier) uns bekocht. Natürlich mit tatkräftiger Unterstützung. Es gab sehr leckere Tortilla.
Die Party am Mittwoch endete bei denen und wir haben erst mal den Tiefkühl-Pizza-Vorrat vernichtet. :-D
Part 6
Die Partys
Bisher waren wir bei zwei richtigen Partys dabei.
Am Mittwoch war Welcome-Party in dem was bei uns so ungefähr die Mensa ist. Da gabs natürlich eine Vor-Party in nem Haus hier.
Die hat um 19 Uhr angefangen.
Mal ernsthaft, wann seid ihr zum letzten Mal um 7 auf ne Party?
Also sind wir da erst um 9 hin. Ganz normal halt. Mit schon 2 Flaschen Sekt intus. Wir haben das Bild von deutschen mal ein bisschen umgekrempelt. Die waren alle etwas erstaunt, dass wir einfach so ganz normal wie alle andern Party machen, trinken, Spaß haben.
Nach dem Vorglühen in großer Runde (so ca. 30 Leute) gings dann auf dem Fahrrad an die Uni. Jaaaaaa, wir haben Fahrräder. Nur so nebenbei.
Der ‚Studentpub’ wird mittwochs zu nem Club. Die Musik war jetzt nicht so der Bringer… Aber lustig wars.
Während der Party hat Rene alle für Donnerstag zu und zum Pokern ei
ngeladen.
Nachdem Andres für uns gekocht hatte kamen dann immer mehr Leute und wir haben die erste geile Party hier geschmissen. Gepokert wurde zwischendurch auch mal. So ca. 15 Minuten. Weil einige wollten ernsthaft pokern, andere eher nicht. lol Das hat überhaupt nicht funktioniert. Vor allem weil so ein kleiner Argentinier sofort angepisst hat und der und die andern Spanier sich gegenseitig aus spanisch angemacht haben.
Ich glaube ich war irgendwann zwischen 4 und 5 im Bett. Aber so ganz klar ist das alles nimmer.
A propos Essen: Unser erstes Schwedisches Essen:
Am Sonntag beim Einkaufen:
Ja, Sonntag. Alle großen Supermärkte haben auch sonntags geöffnet. Total entspannend.
Im Moment sind wir dabei wie wild das Internet nach günstigen Flügen innerhalb Schwedens zu durchsuchen. Wir wollen nächste Woche nach Kiruna. Also so richtig im Norden, mit Hundeschlittenfahrt und so. Aber es ist nicht so einfach das was zu finden, das wir uns leisten können. Die Hoffnung stirbt zuletzt.


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